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Zwiebel – und Knollengewächse sind die ersten Frühlingsboten.


Aber nicht nur im Frühling blühen die ersten Pflanzen des Jahres – nein, einige sogar bis in den Herbst hinein. Ihr Schmuck sind die Blüten, während die Blätter meist eher schmucklos und grün gefärbt sind, ohne jegliche Farbspiele.

Lange, schmale Blätter sind den einkeimblättrigen Pflanzen (Monocotyledonae) zuzuordnen, während die zweikeimblättrigen (Dicotyledonae) netzartig verlaufende Blätter aufweisen. Knollen bestehen im Gegensatz zur Zwiebel immer nur aus einem Stück. Oft sind Knollen Gemüsepflanzen wie Kartoffeln oder Mohrrüben. In ihrem fleischig verdickten Gehäuse speichern diese alle Nährstoffe, die sie zum Leben benötigen. Knollen sollten, anders als Zwiebeln, gedüngt werden wenn man sie pflanzt. Sowohl Zwiebel- als auch Knollengewächse sollte man auf keinen Fall viel gießen, da die Speicherorgane sonst faulen können. Zu den Zwiebelgewächsen gehören auch Pflanzen mit anders geformten „Speichern“, aus wessen unterirdischen Verdickungen alljährlich eine neue Sprosse entsteht, die eine Vegetationsperiode überdauert. Ist diese beendet, sterben die oberirdischen Pflanzenteile ab. Ihre Inhaltsstoffe werde im unterirdischen Teil gespeichert, aus dem dann im kommenden Jahr eine neue Pflanze entsteht. Beispiele hierfür sind Narzissen, Hyazinthen oder Krokusse. Nicht alle Zwiebelgewächse sind winterhart.

Nicht winterharte müssen im Herbst in einen mit Erde gefüllten Kasten gesetzt, und dann über den Winter ab und zu mit Wasser besprüht werden, damit sie nicht austrocknen. Im Frühling kann man sie dann wieder rauspflanzen. Beispiele für diese Kategorie der Zwiebelgewächse sind Dahlien, Gladiolen und Knollenbegonie


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