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Oberste Geschossdecken dämmen


Viele alte Dachböden sind nicht ausgebaut. Fehlt zudem die Dach-dämmung, wird es im obersten Wohngeschoss schnell kalt. Damit nicht genug: Über die Decke geht mit der Wärme aus den beheizten Räumen viel kostbare Energie verloren.


Um im Sinn des Klimaschutzes gegenzusteuern, ist eine Dachbodendämmung im Gebäudeenergiegesetz (GEG) vorgeschrieben. Das gilt nicht nur für Neubauten. Auch Eigentümer von Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden, die jährlich mindestens vier Monate lang auf mindestens 19 Grad Celsius beheizt werden, sind zur Nachrüstung verpflichtet. Eine schnelle, dauerhafte Lösung ist mit einer sogenannten Einblasdämmung wie Pure Floc von Ursa möglich.


Sie besteht aus nicht brennbarer Mineralwolle, die sowohl in zweischaligen Dächern als auch ungenutzten obersten Geschossdecken zum Einsatz kommt. Die Mineralwolle wird per Schlauch maschinell auf die Decke oder in bestehende Hohlräume eingeblasen. Angenehmer Nebeneffekt: Neben einem erhöhten Wärmeschutz verbessert die Einblasdämmung mit Mineralwolle auch den Brand- und Schallschutz.


Die Dämmmaßnahme lohnt sich aber nicht nur für die Umwelt: Sie ist vergleichsweise schnell erledigt, sorgt für mehr Wohlfühlwärme in den unteren Geschossen und bringt auch finanzielle Vorteile. Hausbesitzer können sich für die Maßnahme staatliche Unterstützung sichern oder sich Teile der Investition über die Steuer zurückholen. Zudem hilft die Dämmung des Dachgeschosses langfristig Heizkosten zu sparen. Weitere Informationen gibt es unter www.ursa.de oder beim Fachhandwerker vor Ort.

Die oberste Geschossdecke durch eine Einblasdämmung vor Wärmeverlusten zu schützen, lohnt sich. Denn gut genutzte Heizenergie entlastet nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Foto: Ursa/txn

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