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Geschickt kombinieren mit Naturtönen - Helle Brauntöne geschickt kombinieren

Die Farben, die Sie unter den hellen Brauntönen finden können, haben viele Namen. Beige, Eierschale, Isabell, Falbe, Sand. Gesammelt werden diese Farbtöne auch unter dem Begriff Naturfarben.

Damit sind aber immer nur die hellen, sanften und lichten Farben gemeint. Dunkle Nuancen, wie Eiche, Kastanie und Haselnuss sind auch Naturtöne, werden aber nicht mehrheitlich unter dieser Bezeichnung geführt.

Farben, die an natürliche Elemente erinnern, geben jedem Raum eine ruhige und entspannte Atmosphäre. Der größte Vorteil dieser Art der Raumgestaltung ist jedoch die immense Vielfalt der weiteren Variationsmöglichkeiten. Sie können Ton in Ton eine sehr breite Farbpalette verwenden und müssen sich keine Sorgen machen, dass aus diesen Naturtönen einer nicht zu dem Anderen passen könnte.

Damit ist der Vielfalt aber nicht genug.

Auch Farben aus ganz anderen Gruppen harmonieren mit dezenten Tönen hervorragend. Alle Schattierungen der Mischung aus Magenta und Cyan passen gut zu diesen natürlichen Farben. Lavendel, Flieder, mauve und Amethyst ergeben zusammen mit Halbtönen ein warmes und harmonisches Wohnraumklima. Aber auch die leuchtenden, sonnigen Farbtöne, wie zum Beispiel Türkis, Ozean und Lapislazuli. Diese Farben wirken frisch, heiter und leicht. Somit lockern diese Töne, die eher bodenständigen Naturtöne, auf.

Verzichten sollten Sie grundsätzlich als Farbpartner auf grelle, aggressive und dominante Farben. Klares Rot, kräftiges Blau, Pink, Orange und Grasgrün verdrängen Naturfarben und die Räume wirken nicht harmonisierend. Wählen Sie als Kontrast immer einen ebenfalls dezenten Farbton. Altrosa, Rost, Pfirsich, Lachs oder Aprikose sind Kontraste, aber in einer nicht aufdringlichen Form.

Auf diesem Grund können Sie dann, nach Herzenslust, mit fast allen Farben dekorieren. Lediglich Farben mit erheblicher Dominanz passen dann nicht mehr.










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